In der Ausgabe vom 6. Januar 2026 widmet sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) bundesweit im Wirtschaftsteil unserem steinigen Weg – vom Schülerprojekt zum profitablen Industrieunternehmen.
Von der Handyhülle zur Maschinenbau-Innovation
Der Artikel von Lara Inia Müller erzählt, wie wir anfangs noch mit einem einfachen Küchenmixer Plastikmüll geschreddert haben und 3D-gedruckten Handyhüllen hergestellt hatten. Heute, so berichtet die FAZ, sind wir ein Team von 21 Leuten mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren, das Maschinen in 14 Länder exportiert – von Amerika bis Südkorea. Uns unsere Wickeltechnik wird mittlerweile nicht mehr "nur" für Filament genutzt, sondern wird z.B. auch in der Pharma- und Kosmetikindustrie oder für medizinische Schläuche verwendet.
100% Flakes und moderne Software
Technisch hebt der Artikel zwei Punkte hervor, welche uns von vielen anderen Unternehmen in dieser Branche unterscheiden:
- Direkt-Recycling: Während viele Verfahren einen Zwischenschritt über "Pellets" benötigen, können unsere Maschinen 100 % geschredderte Flakes direkt zu neuem Filament verarbeiten. Das spart Energie und Zeit.
- Unsere eigene Software: Wir setzen auf die Programmiersprache Rust und vernetzte Maschinen. Unsere Anlagen kommunizieren miteinander, um z.B. den Durchmesser von 1,75 Millimetern mittels Laserüberwachung perfekt zu halten. Und durch unsere eigene Software könnten wir auch Künstliche Intelligenz direkt in den Maschinenbau integrieren. Und das deutlich flexibler als bei den herkömmlichen starren Industriesteuerungen.
Wer mehr über unsere Software wissen will, sollte einen Blick auf unsere QiTech Automation Seite werfen. Dort zeigen wir nicht nur, wie wir Rust für unsere eigenen Maschinen einsetzen, sondern auch, wie wir unsere Automatisierungs-Software inzwischen nutzen, um individuelle Prozessoptimierungen und Steuerungen für andere Unternehmen zu entwickeln.
Ein großes Dankeschön an Lara und die FAZ für den Artikel!












