In der Ausgabe vom 6. Januar 2026 widmet sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Wirtschaftsteil unserem Weg — vom Schülerprojekt zum schnell wachsenden Software-Unternehmen für Industriesteuerungen.

Von der Garage zur Industrie-Linie
Lara Inia Müller erzählt, wie wir anfangs Plastikmüll mit dem Mixer geschreddert und Handyhüllen gedruckt haben. Heute stehen in Darmstadt Extruder, Kühlstrecken, Lasermessung und Wickler — und eine Software, die alles zusammenhält. Mehr als 100 Maschinen in fünf Jahren, Auslieferung in 14 Länder von Amerika bis Südkorea. Und unsere Wickeltechnik wird mittlerweile nicht mehr "nur" für Filament genutzt, sondern wird z.B. auch in der Pharma- und Kosmetikindustrie oder für medizinische Schläuche verwendet.
Ein Gehirn für alle unsere Maschinen
Wir schreiben in Rust. Die Software steuert industrielle Komponenten herstellerunabhängig — nicht an eine Marke gebunden, nicht an starre Industriesteuerungen. Die Anlagen kommunizieren miteinander. Der Laser hält den Durchmesser, der Wickler zieht mit. Eine Linie, ein System.
Unsere eigene Software ist modular und skalierbar. Sie soll neue Technologien wie KI im Maschinenbau ermöglichen: Neue Steuerungsmodule sollen sich selbst schreiben und testen lassen — Ohne teure Linenzgebühren oder Herstellerabhängigkeiten und flexibler als bei herkömmlichen SPS-Welten.
„Das ist die Zukunft des Maschinenbaus.“
Wer mehr über unsere Software wissen will, sollte einen Blick auf unsere QiTech Automation Seite werfen. Dort zeigen wir nicht nur, wie wir Rust für unsere eigenen Maschinen einsetzen, sondern auch, wie wir unsere Automatisierungssoftware inzwischen nutzen, um individuelle Prozessoptimierungen und Steuerungen für andere Unternehmen zu entwickeln.
Ein großes Dankeschön an Lara und die FAZ für den Artikel!











